Raumwunder ist Leuchtturmprojekt

Aktualisiert: 9. Aug.

Das Haller Tagblatt berichtet über die Synode des Ev. Kirchenbezirkes

Am Freitag, dem 19. November, tagte die Synode des Ev. Kirchenbezirkes Schwäbisch Hall. Peter Jost war dazu eingeladen, um einen abschließenden Bericht über das ökumenische Projekt Raumwunder zu geben. Das Haller Tagblatt schrieb darüber Folgendes:

Der Mitgliederschwund macht sich auch im Kirchenbezirk Hall bemerkbar. (...) Im Vergleich zur Region Stuttgart stehe Hall noch gut da. Auch auf die Mittelzuweisungen an den Kirchenbezirk wirke sich das bisher nicht aus. Längerfristig werde das aber nicht so bleiben.
Vor diesem Hintergrund seien neue Ansätze wie "Gute Gedanken" und das ökumenische Projekt "Raumwunder", von dem Initiator Peter Jost berichtete, besonders wichtig. Ziel seines Projektes war, kirchenferne Menschen zu erreichen, auch an ungewöhnlichen Orten. Daran beteiligt waren die evangelische Landeskirche, die katholische Kirche mit der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der CVJM Schwäbisch Hall.
Eine Erfolgsgeschichte sind die Meditationen zur Nacht am Starkholzbacher See "Gott am See" und das sonntägliche meditative Laufen geworden. "Beides wird auch nach Ende des Projektes fortgesetzt", so Jost. Sein positives Fazit: Menschen lassen sich ansprechen, wenn die Kirche auf sie zugeht. Armin Rapp, Vorsitzender der Bezirkssynode, betonte die Bedeutung von "Raumwunder" als Leuchtturmprojekt: "Das ist einmalig in Württemberg."

Aus dem Artikel von Sigrid Bauer im Haller Tagblatt vom 23. Nov. 2021.


Siehe auch den Online-Artikel über Raumwunder von Arkadius Guzy (Diözese Rottenburg-Stuttgart).

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